Zum Hauptinhalt springen
Schulprogramm Gewaltprävention
Grau Grafik

Gewaltprävention

Gegen (Cyber-)Mobbing und Gewalt - für ein faires Miteinander!
Es ist unbestreitbar, dass an Schulen Mobbing und körperliche Gewalt vorkommen und diese unbedingt sowohl präventiv als auch in Form von direkter Intervention angegangen werden müssen. Wir haben an der Bertha diese Probleme nie geleugnet, sondern schon seit Jahren verschiedene Maßnahmen im Schulprogramm verankert, die ein faires Miteinander gewährleisten und fördern sollen.

 

Gewaltprävention

Gegen (Cyber-)Mobbing und Gewalt - für ein faires Miteinander!
Fest im Schulprogramm verankert ist die Anti-Mobbing-Konvention, welche von allen Mitgliedern der Schulgemeinde bei Eintritt in die BvSG unterschrieben wird. Sie wird durch das das Bertaungsteam in den Jahrgängen 5 und 11 eingeführt.
Wird Mobbing bekannt, bietet die Schulsozialpädagogin die Durchführung des "No Blame Approach" an. Hierbei handelt es sich um eine Interventionsmaßnahme mit dem Ziel, das Mobbing zu stoppen. Bei dieser subsidiären Methode wird zunächst noch niemand bestraft, sondern die Selbstheilungskräfte der Gruppe sollen gestärkt werden. Täter, Mitläufer und Zuschauer werden gleichermaßen aktiviert, den von Mobbing betroffenen Mitschüler in die Gruppe zu integrieren. Nähere Informationen finden Sie unter www.no-blame-approach.de. Im Rahmen der Maßnahme arbeitet die Schulsozialpädagogin mit der Klassenleitung und der Schulleitung eng zusammen.
Cybermobbing bedeutet im Grunde das Gleiche wie Mobbing, mit einigen gravierenden Unterschieden:
•    Cybermobbing findet rund um die Uhr statt
•    Cybermobbing bekommen alle mit, die im gleichen sozialen Netzwerk sind
•    die Hemmschwelle ist niedriger wenn man dem Opfer nicht gegenübersteht
•    die Beleidigungen und Bloßstellungen (Fotos) sind nur schwer wieder zu löschen
Informationen zu Cybermobbing findet Ihr/ finden Sie hier:
www.cybermobbing-hilfe.de
www.mobbing-schluss-damit.de